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DAMEN (3. Liga)
23.09.2018 Saalsporthalle Schalmenacker Rafz
09:55 UHC Wild Pigs
12:40 Glattal Falcons I

JUNIOREN B
23.09.2018 Doppelturnhalle Untersiggenthal
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JUNIOREN D
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JUNIOREN D
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3. Dezember 2014

Der erste virtuelle Punkt für die Damen

Für die Damen stand Ende November ein weiteres Turnier an. In Gossau SG testeten sie gegen zwei andere Damen-Teams.

Die Vorfreude war gross, denn man spielte in der Kategorie Damen Lizenzierte und nicht wie beim letzten Turnier gegen ein Mixed-Team. Leider hatten sich in dieser Kategorie nur noch 2 andere Teams angemeldet, weshalb eine Doppelrunde à je 9 Minuten Spieldauer durchgeführt wurde.

 

Das erste Spiel begann vielversprechend. Die Ladies spielten ruhig und von der anfänglichen Nervosität wie beim letzten Testspiel war nicht viel zu spüren. Jedoch wurde schnell klar, dass die Gegnerinnen keineswegs lizenzierte Unihockeyspielerinnen waren und mit dem Stock nicht gerade zimperlich umgingen. Auch den Schiedsrichter beeindruckten die zahlreichen Stockschläge der Gegnerinnen nicht, so dass die Pfeife grösstenteils stumm blieb und der RTW viele Ballverluste hinnehmen musste. Das brachte die Ladies in Schwierigkeiten, vor allem, da die Ballkontrolle nicht gerade eine ihrer Stärken ist. Aufgrund des fehlenden Systems bei den Gegnern war es auch schwierig, das Spiel zu lesen und dementsprechend zu reagieren.

Das erste Spiel ging knapp mit 1:0 an die Gegner. Dies dank einer sensationellen Leistung von Goalie Tamara, welche die Fehler der Abwehr wieder ausbügelte und einige 100%ige Torchancen der Gegner zunichte machte.

 

In den folgenden zwei Spielen sah es nicht viel anders aus. Der RTW war bemüht, defensiv keine Fehler zu machen und die Gegner zu keiner Torchance kommen zu lassen. Offensive kamen sie zwar zu einigen Chancen, die aber nicht verwertet werden konnten. Kaum war man mit dem Ball im Slot, wussten die Gegnerinnen sich nur mit einem Stockschlag zu helfen – welche erneut nicht gepfiffen wurden – und der Ball war wieder weg.

 

Im vierten und letzten Spiel wollte man nochmals alles geben. Ohne einen Sieg oder wenigsten einem Tor wollte man nicht nach Hause gehen und die Möglichkeit, in den Final einzuziehen, bestand immer noch. Die guten Ratschläge und Anweisungen von Trainer Fabian, konnten aber nicht immer vollständig umgesetzt werden und nach einem Fehlpass vor dem eigenen Tor, konnten die Gegnerinnen mit Glück die Führung erzielen. Doch der RTW kämpfte; wenigstens ein Unentschieden wollte man herausholen. Der Wille wurde schliesslich belohnt: Stefanie konnte das 1:1 erzielen, was die Ladies ein wenig erleichterte – es ging also doch!

Zu mehr reichte dann aber bei der kurzen Spieldauer von 9 Minuten nicht mehr. Mit nur einem gewonnen Punkt konnte der RTW leider nicht in den Final einziehen und musste frühzeitig nach Hause gehen.

 

Die Mädels waren enttäuscht, hatte man sich doch von diesem Turnier mehr erhofft. Mit Célestine, Manuela (beide verletzt) und Rebekka fehlten allerdings wichtige Spielerinnen. Trotzdem ist die Damen-Mannschaft immer noch motiviert, weiter zu trainieren und zu kämpfen, um bei einem nächsten Turnier endlich die Torschlusspanik beenden zu können. Ein weiterer positiver Punkt war sicher, – obwohl der Gegner diesmal keine lizenzierte Mannschaft war – nicht mehr so hoch wie noch gegen Stadel-Niederhasli verloren zu haben.

 

Die RTW Ladies sind wieder um eine Erfahrung reicher und können diese für weitere Testspiele im nächsten Jahr mitnehmen, damit auch der letzte Teil ihres Schlachtrufes endlich Realität wird:

Zäme kämpfe, zäme liide

Zämehebe, zäme siige



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