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2. Oktober 2015

Durchzogener Saisonstart für die RTW-Teams

Nach einer kurzen Sommerpause und intensiver Vorbereitung starteten die 4 RTW-Teams am Sonntag, 20. und 27. September 2015 in die neue Saison.

Die jüngsten Stiere standen als erstes Team im Einsatz. Da sich die Herren-Mannschaften an diesem Wochenende im Trainingslager in Disentis intensiv auf die bevorstehende Saison vorbereiteten, waren die Junioren trainerlos. Für Kevin und Damian sprangen dann Ramona und Rita von der Damen-Mannschaft ein, die ihr Trainingslager bereits zwei Wochen zuvor ebenfalls in Disentis absolviert hatten.

Das erste Spiel gegen Stadel-Niederhasli war ein Kampf: Jeder Fehler in der Verteidigung wurde von den Gegnern gnadenlos ausgenutzt, was zu 12 Gegentoren führe. Trotzdem konnte die Mannschaft auch 4 Treffer buchen. Im zweiten Spiel des Tages wurde der Red Taurus aber noch mehr gefordert. Das Team der Crusaders 95 Zürich war ihnen in allen Belangen überlegen und verwertete während der 40 Spielminuten 29 Chancen. Die RTW-Jungs kämpften und wollten wenigstens noch den Ehrentreffer machen. Doch dazu kam es leider nicht. So musste die jüngste RTW-Mannschaft ohne Punktegewinn nach Hause.

 

 

Am darauffolgenden Sonntag starteten dann die 3 Aktiv-Teams in die Saison.

 

Die Herren II, die Mannschaft welche vor allem aus ehemaligen A-Junioren bestand, bestritt den ersten Match gegen das Team aus Winterthur, welches sie mit 6:2 für sich entscheiden konnten. Im zweiten Match gegen Phantoms Rafzerfeld schlugen sich die „jungen Wilden“ tapfer, – nun das erste Mal bei den „Grossen“ – wurden aber durch die Erfahrung der Gegner gebremst. So gewannen die Jungs ihre ersten beiden Punkte in dieser Saison.



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Für die Damen war es nach dem Cupspiel der zweite Ernstkampf. Aus diesem Match hatte man erste Schlüsse gezogen und sich intensiv auf die Saison vorbereitet. Leider fielen am ersten Spieltag gleich zwei wichtige Spielerinnen aus: Stürmerin Rebekka und Goalie Tamara. Da das Team bisher ohne Ersatz-Goalie spielte, meldete sich Célestine kurzerhand, um in den ersten beiden Spielen der Saison das Tor zu hüten. Tamara versucht ihr in den letzten Trainings alles, was sie in den letzten 2 Jahren gelernt hatte, beizubringen und sie so gut wie möglich auf ihren Einsatz vorzubereiten. Die Absenz von Rebekka hatte zur Folge, dass der „R-Block“ mit Rita und Rahel als Verteidigerinnen nicht vollständig war und man so nur mit zweieinhalb Blöcken spielen konnte.

Der erste Gegner hiess Spreitenbach. Die Gegnerinnen machten von Beginn weg Druck und die RTW-Mädels hatten Mühe, dem hohen Tempo stand zu halten. Die ersten Gegentore fielen und der RTW rannte etwas ratlos den Spreitenbacherinnen hinterher. Hatte eine RTW-Spielerin einmal den Ball, wurde sie sofort von einer Gegnerin bewacht und oftmals auch – wenig liebevoll – umarmt und „gestockschlagt“. Die Pfeife des Schiedsrichters blieb jedoch stets stumm, so dass Spreitenbach sein raues Spiel weiterspielen konnte.

Kurz vor der Pause dann eine Schrecksekunde: Goalie Célestine blutete und musste sich verarzten lassen. Es sah jedoch lange danach aus, dass sie ins Goal zurückkehren würde. Doch als der Schiedsrichter dann nach einer Verzögerung von 5 Minuten zur 2. Halbzeit anpfeifen wollte, war klar: Célestine gehörte in den Spital und nicht mehr aufs Spielfeld – also fiel auch der Ersatz-Goalie aus. Der Schiedsrichter gab dem Team noch 2 Minuten Zeit. Kurzerhand wurde auf der rechten Seite Célestine von den Mitspielerinnen ihrer Goalie-Ausrüstung entledigt, die Ersatz-vom-Ersatz-Goalie Rahel zur ihrer Linken wieder angezogen  – immer schön von den restlichen Mitspielerinnen abgeschirmt, um beim Umziehen wenigsten ein bisschen Privatsphäre zu gewähren. Von so viel Spontanität waren dann auch Schiedsrichter, Gegenspielerinnen und Zuschauer erstaunt. Da die vorgegebenen 2 Minuten trotz Turbo-Umziehen dann wohl doch überschritten wurden, starteten die Girls mit einer 2-Minuten Strafe in die 2. Hälfte. Der RTW versuchte die Tipps von Trainer Fabian umzusetzen und betrieb mehr Laufarbeit. So kam man zu mehr Torchancen, aber war den Gegnerinnen immer noch unterlegen. Mit 2 Blöcken und einer Ersatzspielerin war man beim Schlussresultat von 0:14 richtig ausgepowert.

 

Im zweiten Match gegen White Horse Lengnau blühte der Kampfeswillen der RTW-Girl erneut auf: Die „Lektion Spreitenbach“ war gelernt, nun stand ein neuer Gegner da, von dem man sich trotz Improvisation nicht so überrennen lassen wollte. Und siehe da: Dem RTW gelangen die zwei ersten Tore. Auch wenn in der Verteidigung doch noch einiges nicht stimmte, stand es am Schluss „nur“ 4:11.

 

 

Die Herren standen dann am Nachmittag im Einsatz – wie die Damenmannschaft in Laufenburg. Auch hier musste der Ersatz-Torhüter ran: Yves machte seine Arbeit souverän und liess im ersten Spiel nur 2 Gegentore zu. Auch seine Vorderleute machten dem Gegner richtig Dampf: Gleich 8 Treffer konnten die Stiere im ersten Match verwerten. Zwar sahen die dagebliebenen Damen-Spielerinnen schon noch den einen oder anderen Fehler, bekamen aber auch tolle Auslösungen und schnelle Sprints zu sehen, so dass sie auch für das eigene Spiel sehr viel mitnehmen konnten.

Im zweiten Match hiess der Gegner Stadel Niederhasli – was auch schon in der letzten Saison immer ein heiss umkämpftes Spiel versprach. Und man wurde nicht enttäuscht. Am Ende stand es 4:4 und die Herren I konnten 3 Punkte vom ersten Spieltag mit nach Hause nehmen.




Trotz den durchzogenen Leistungen war es in jeder Hinsicht ein positiver Spieltag mit viel Erfahrungswert. Ende Oktober geht es bereits weiter...

 

Come on boys and girls!


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